Wir bau`n`nen Maschendrahtzaun
- Theo
- 9. Juni
- 9 Min. Lesezeit
Natürlich kennt ihn jeder. Und er ist relativ einfach zu realisieren. Trotzdem, ein paar Tricks sind doch dabei. Die Materialien sind im Baumarkt erhältlich. Meistens verwendet man für die Pfosten verzinkte Stahlrohre mit vorgebohrten Löchern. In die Löcher passen Edelstahlschrauben, die sich selbst ein Gewinde formen. Ganz oben ergänzt ein Deckel die Laschen für die Lauf- oder Spanndrähte, die in Abständen von ca. 50 cm, gemäß der Höhe des Zaunes angebracht werden.
Das Geflecht wird eigentlich bloß an die straff gespannten Laufdrähte angehängt. Meistens mit Klammern (Krampen), die einzeln oder auch mittels einer Spezialzange angebracht werden. (Ein ähnliches System wie bei Heftklammern.) Fehlen noch die Drahtspanner und als besonderes Extra, eine Wickelspule, die sich zum Einweben an Pfosten durch die Maschen schieben lässt.
All dies ist auf dem untenstehenden Bild zusammengefasst.

Diese Spule kann man ähnlich wie bei einer Nähmaschine neu aufspulen, wenn der Wickeldraht aufgebraucht ist. Ergänzend eine Kneifzange, um im Zusammenspiel mit einer Flach- oder Kombizange ordentlich aussehende Schlaufen zu drehen. Um die Drähte abzulängen, ist ein Kraft-Seitenschneider praktisch. Man könnte mit Edelstahldraht arbeiten, aber der Rest ist ja auch bloß verzinkt. Außer dem Preis spricht jedoch sonst kaum etwas dagegen.
Das Setzen der Pfosten verschiebe ich auf einen zweiten Teil. Da gibt es doch mehrere Varianten. Wir gehen einmal davon aus, dass wir einen vorhandenen Zaun ersetzen. Zuerst bauen wir alles ab, bis auf die nackten Pfosten. Diese, falls sie angerostet sind, lassen sich mittels Anschleifen und einer zinkfarbenen Grundierung einigermaßen wieder aufhübschen.
Wichtig: Bitte Vorsicht beim Schleifen von verzinktem Material mit Maschinen. Sobald der Zink heiß wird, entwickeln sich hochgiftige Dämpfe. Mit einem langsam laufenden Schleifband, Exzenter/Schwingschleifer oder gleich von Hand ist es weniger schlimm. Natürlich sollte der Schleifstaub auch kalt nicht eingeatmet werden oder in die Augen geraten.
Die Deckel aus Alu, Schrauben und Laschen (diese würde ich rostfrei kaufen) und die verzinkten Spanner werden besser ersetzt. Es lohnt sich kaum, diese Teile aufzubereiten. Wenn am Anfang kein Pfosten steht, dann könnten Ringschrauben für die Spanndrähte vorhanden sein. Auch diese würde ich je nach Zustand ersetzen oder wiederverwenden. Die können z. B. mit Dübeln im Mauerwerk oder Beton angebracht sein, dann braucht man sie bloß herauszudrehen. Das gilt auch für Ringschrauben mit metrischem Gewinde und Gegenmuttern. Wenn sie stark verrostet sind, können sie auch mit einer Eisensäge oder einer Flex gekappt werden.
Die neuen Ringschrauben werden im Schraubstock aufgebogen und die Drahtspanner daran eingehängt. Ersatzweise schlagen Sie einen größeren Körner oder eine andere konische Spitze in den Ring, bis er sich genügend geöffnet hat. Die Öse kann im Schraubstock oder mit dem Hammer zurückgebogen werden. Natürlich leidet die Verzinkung unter der Behandlung. Als Alternative bieten sich evtl. verschließbare Schraubringe oder eine Schlinge aus Spanndraht an. Allerdings wird die Öse am Spanndraht zumindest genauso grob umgelegt und verdrillt wie die Ringschrauben. Mehr dazu folgt weiter unten.
Normalerweise reichen Spanner auf einer Seite, wenn Sie nicht um viele Ecken herum oder eine ganze Hazienda einzäunen müssen. Falls die andere Seite mit Pfosten endet, schlingen oder schrauben Sie die Spanner eventuell leichter dort an. Ausgenommen, die Stelle ist schlecht zugänglich oder der Zaun endet im dichten Gebüsch etc.
Die Lage der Spanner hat auch eine ästhetische Komponente. Sie direkt seitlich am ersten Pfosten anzuschrauben scheint auf den ersten Blick eine gute und schnelle Lösung zu sein. Allerdings wirkt das Teil irgendwie deplatziert und beißt sich mit dem Anbringen des Geflechts. Auch darauf kommen wir später. Zuvor widmen wir uns dem Maschendrahtgeflecht.
„Oh Schreck! Zu kurz abgeschnitten!“ Beim Geflecht kann das nicht passieren. Dieses wird nicht geschnitten, sondern es lässt sich an jeder Stelle öffnen und ebenso wieder verschließen. Echt endlos. Beispielsweise zu finden am Rand von Autobahnen.
Maschendraht ist ein „genial einfaches System“, wie auf dem folgendem Bild zu erkennen ist.

Deshalb liegt im Innern einer neuen Rolle stets ein loses Stück Draht bei. Allerdings können Sie eines verwenden, das Sie an einer anderen Stelle zuvor herausgedreht haben. Auch in verschiedenen Zaunhöhen, wie auf dem Bild ersichtlich.
Schwieriger sind Richtungsänderungen. Auf dem nächsten Bild finden Sie ein tolles Beispiel. Ich will mich nicht mit fremden Federn schmücken. Den Kollegen, die es gebaut haben, gebührt jedenfalls Respekt.
Bild 3 Ab hier geht’s bergauf!

Diese diagonalen Streben mit spitzen Kappen, die an den Pfosten in ein Loch eingreifen, sieht man oft.
Wenn Sie nun einen Wackelpfosten im Zaun haben, ist es schwierig, diese Methode nachträglich anzuwenden. (Beispiel auf Bild 3). Ausnahme: Wenn die Gelegenheit besteht, die Strebe am unteren Ende mittels Fußplatte auf Beton oder auf einem Mauerkranz anzudübeln. Dann kann man die Kappe in den Pfosten einstecken und das Bodenteil verschieben, bis die Strebe Druck aufbaut.
Eine Möglichkeit zur Abhilfe sehen Sie auf der Skizze:

Wenn Sie irgendwo eine (alte, gebrochene etc.) Gehwegplatte aus Beton liegen haben, können Sie diese wie dargestellt weiterverwenden. Daran nur eine lange Schraube durchgehend anbringen, dadurch entsteht ein Drehpunkt. Das funktioniert natürlich ebenso mit einem alten Kalksandstein oder etwas dergleichen. Diese Strebe kann übrigens Druck und Zug aufnehmen, wenn die Kappe mit der Schelle auch mit dem unteren Rohr verschraubt wird. Das spart die zweite Strebe.
Etwas einfacher gestaltet sich das nachträgliche Einsetzen von Querrohren mit zentrischen Spitzkappen bei Rundungen im Zaun. Allerdings müssen zuvor die Löcher gebohrt werden.
Bild 5 Elegant gelöster Bogen mit Querrohren und Streben.

Nach dem Bohren die Pfosten durch Drücken oder Biegen senkrecht stellen. Danach die Querrohre einmessen und mit Kappen versehen. Wie viel die Kappen auftragen, lässt sich nicht pauschal sagen. Stecken Sie eine in den Pfosten ein und messen Sie die Differenz, welche auf beiden Seiten vom Rohr abzuziehen ist. Die Rohre sollten einigermaßen rechtwinklig geschnitten werden, sonst wird es schwierig, die richtigen Längen zu finden. Sie können natürlich von Hand sägen oder einen Rohrschneider anwenden. Bei größeren Stückzahlen wäre dafür ebenso eine dieser Bandsägen für Metalle geeignet, die ich neulich im Blog vorgestellt hatte.
Zum Einsetzen der Distanzrohre stecken Sie die eine Seite ein und drücken danach die Pfosten vorsichtig auseinander, bis sich auch die andere Spitze einsetzen lässt. Wenn das Maß stimmt, dann sollten die beiden Pfosten jetzt gerade oder wenigstens parallel zueinanderstehen. Am Anfang und am Ende des Bogens sind 45°-Streben nötig, um die verbundenen Pfosten als Ganzes zu halten und auszurichten. Falls einer dieser Pfosten am Ende des Zaunes steht, kann auch eine Zug- anstelle einer Druckstrebe angebracht werden. In Form eines Drahtes mit Spannschloss, beispielsweise. Die Verankerung im Erdreich könnte wie weiter oben beschrieben funktionieren. Allerdings hier auf beiden Seiten, weil die Querrohre mit den spitzen Steckkappen keinen Zug aufnehmen können.
Nachdem nun die Pfosten in Ordnung gebracht sind, beginnen wir damit, die Spanndrähte anzubringen. Zuvor sollte jedoch die Lage der Spanner geklärt sein. Wie anfangs erwähnt, sie direkt mit der M8‑Schraube am ersten Pfosten zu befestigen, sieht gut aus und sie werden stabil gehalten. Das Problem wird jedoch erst klar, wenn wir das Geflecht anbringen wollen. Der Spanner ist kurz gesagt im Weg. Entweder kürzen wir das Geflecht an dieser Stelle oder es entsteht eine kropfartige Delle im Zaun. Auf dem Beispielbild wurde es gekürzt. Die eingeschobene Stange trägt zusätzlich einen Teil zur Begradigung bei. Trotzdem, wir haben meistens drei oder vier Laufdrähte, die alle einen Spanner erhalten müssen. Und entsprechend ihren Platz beanspruchen.
Bild 6. Detail Spanner direkt am Pfosten angebracht.

Eher üblich ist deshalb, zuerst ein Stück Laufdraht vor dem Spanner anzubringen. Bis etwa in die Mitte eines Feldes zwischen den Pfosten, wo sich Spanner und Geflecht gegenseitig ein Stück weit ausweichen können. Meistens stellt man die Gehäuse zusätzlich senkrecht auf. All dies hat keinen großen Einfluss auf die Funktion des Zauns. Aber es wäre doch schade, wenn Sie sich jahrein und jahraus über diese Spanner ärgern würden.
Etwas Mehrarbeit für die Schlaufen und dafür, dass die Spanner schließlich genau übereinanderstehen, wenn das so sein soll, fällt natürlich an.
Die Sache mit dem Schlaufendrehen erinnert mich irgendwie an das Werfen von Bällen. Einigen scheint es angeboren und andere schaffen es trotz enormer Anstrengung niemals wirklich. Ich selbst zähle mich eher zur zweiten Gruppe. Also nicht bei den Bällen. Aber bei den Drahtschlaufen. Deshalb verzichte ich auf Bilder von meinen eigenen Versuchen. Wenn Sie dafür Talent haben, herzlichen Glückwunsch. Sie können in jedem Fall davon ausgehen, dass Ihr Umfeld weder mit Lob noch mit Tadel spart, je nachdem. (Natürlich im üblichen Verhältnis von etwa 1:10). Beispiele ordentlich gelungener
Schlaufen finden Sie auf den eingefügten Bildern da und dort.
Ein weiteres Detail liegt in der Lage der Spanndrähte. Soll der Draht in der Lasche über der Schraube stehen oder unten daran hängen? Obenliegend birgt die Gefahr, dass der Draht von der Schraube festgeklemmt wird. Sodass zum Spannen alle Schrauben ein Stück weit gelöst werden müssen. Auch bei etwaigem Nachspannen im Lauf der Jahre. Andererseits sorgt der festgeklemmte Draht für mehr Stabilität am Pfosten. Je nach vorhandenem Untergrund kann dies eine Rolle spielen oder auch nicht. Lässt sich also nicht abschließend beantworten.
Was jedoch nicht unwichtig ist: Beginnen Sie mit dem Spannen stets am obersten Draht. Und bitte grob ausrechnen, wie viel Zug durch die Anzahl der Drähte insgesamt entstehen könnte. Die Drähte sollen zwar nicht durchhängen. Wenn jedoch eine Strebe oder ein Pfosten nachgibt, bemerken Sie das eventuell zu spät.
Endlich ist es so weit, wir können die Rolle mit dem neuen Geflecht neben den Pfosten ausrollen. Für provisorisches Anhängen haben sich Kabelbinder bewährt. Nicht zu straff ziehen, damit das Geflecht noch verschoben werden kann. Und aus dem gleichen Grund möglichst ein Stück neben den Pfosten anbringen. Das Verbinden mit einer weiteren Rolle sollten Sie jetzt schaffen. Knackpunkt: Eine Seite muss offene Schlaufen an den Enden aufweisen, sonst einen weiteren Formdraht entfernen bzw. total zwei neue ansetzen. Eventuell auf Bild 2 nochmals nachsehen.
Ab und zu bildet sich eine Verschiebung in der Höhe des losen Geflechts. Das sieht auf den ersten Blick schlimm aus. Es lässt sich jedoch ganz leicht entwirren. Legen Sie das Geflecht locker aus, dann finden Sie das Paar Draht, welches sich einmal herumgedreht hat. Zum Zurückdrehen keine Gewalt anwenden! Nur vorsichtig eher zurücklegen als drehen. Dann wird die Stelle verschwinden, ohne eine Spur zu hinterlassen. Die Endschlaufen nur öffnen, falls sie zerquetscht oder sonst wie beschädigt sind. Das kommt vor und ist häufig auch der Grund für die Verwerfung im Geflecht.
Die endgültige Länge legen Sie am besten erst später fest, wenn Sie die Krampen vom Anfang in Richtung Ende angebracht haben. Meistens sind Stellen vorhanden, wo man das Geflecht am Anfang, zwischendurch (oder schließlich auch am Ende) mit feinem Wickeldraht einschleifen muss. Ein Beispiel finden Sie auf dem letzten Bild (8). Wenn Sie keine Wickelspule zur Verfügung haben, schneiden Sie sich ein Stück Draht in etwa doppelter Zaunhöhe ab und schleifen Sie die Maschen eine nach der anderen ein. Es ist natürlich etwas mühsam, weil Sie den Rest des Drahtes immer wieder nachfädeln müssen. Auch ein feiner Draht lässt sich nicht um mehrere Rundungen herumziehen. Und das sogenannte Recken, das Festziehen, wobei sich der Draht straff anlegt und in dieser Form bleibt, ist mit einer Spule deutlich angenehmer als mit bloßer Hand. Trotzdem, es geht auch so. Bei Bedarf können Sie den feinen Draht mittels zwei Schlaufen vergleichsweise leicht verlängern.
Danach können Sie mit dem Anbringen der Krampen beginnen. Heben Sie das Geflecht am obersten Draht auf die immergleiche Höhe und setzen Sie erstmal etwa eine Klammer pro Meter.
Bild 7 Detailaufnahme Krampenzangen und Klammern.

Auf dem obenstehenden Bild sehen Sie eine Krampenzange mit gestapelten Klammern. Sowie eine Strebenschelle mit Schraube und einem Schraubenschlüssel für die Spanner.
Es gibt Klammern für Geflecht auch offen, wie die daneben. Diese lassen sich mit verschiedenen Arten von Zangen durch einfaches Zudrücken verschließen.
Gleich an dieser Stelle: Man kann auch die Endschlaufen des Geflechtes in den obersten Draht einhängen. Diese leicht öffnen und danach wieder mit einer Zange verschließen. Wenn Sie diese Methode anwenden, sollten Sie allerdings jede Schlaufe einhängen. Es wirkt sonst immer irgendwie provisorisch. Das ist bestimmt nicht schlechter als die Krampen, bedeutet allerdings Mehrarbeit. Und falls die Pfosten weit auseinanderstehen, hängt das Geflecht mit den Spanndrähten zusammen „durch“. Das kann man mit den Krampen ein Stück weit ausgleichen.
Auf dem letzten Bild möchte ich aufzeigen, wie man z. B. eine unregelmäßige Form elegant überbrücken kann. Ebenso sehen Sie eine perfekte Schlaufe am Laufdraht und sauber an‑ bzw. eingewobenes Geflecht. Letzteres bezieht sich auf die abschließbare Tür mit dem eingesetzten Rahmen aus Stäben für den Maschendraht. Man könnte das Geflecht ebenso gleich am Außenrohr befestigen. Allerdings wird es schwieriger, direkt mit den (kurzen) Drähten des Geflechts sauber anzuschließen.
An sehr massiven Pfosten kann man diese Variante mit Stangen, die sich direkt durch die ersten Schlaufen schieben lassen, ebenso anwenden. (Beispiele auf Bild 3 und 6). Allerdings muss auch diese Stange irgendwie befestigt werden. Durch Einweben, Anschlaufen oder wie in Bild 3, direkt durch die Spanner gehalten.
Bild 8 Details am fertigen Zaun.

Noch ein Wort zu den Spannern: Die Welle bremst nur in einer Richtung! Beachten Sie deshalb, auf welche Seite Sie drehen, zum Spannen. Nicht darüber nachdenken, ob Sie den Spanner auch als Ganzes umdrehen könnten. Die Zähne greifen in den Außenrahmen, mit etwas Fantasie erkennen Sie das Prinzip sofort.
Der Draht ist so stabil, dass sein Ende keine Fixierung braucht. Nur einstecken und mit passendem Schraubenschlüssel drehen. Allerdings lässt sich nicht unbegrenzt viel Draht aufwickeln. Am besten den Laufdraht an den Spanner halten und mit etwas Reserve abkneifen.
Als Lauf‑ oder Spanndraht eignet sich verzinkter Eisendraht von 2–3 mm Durchmesser. 2 mm für niedere Zäune, z. B. als Ergänzung auf einer Mauer mit etwa 50 cm Höhe. 2,5 mm dürfte fast überall passen, 3 mm für hohe Zäune am Sportplatz etc. Diese Drähte sind in vielen Zwischengrößen erhältlich, also nicht auf jeden Zehntel achten. Zum Vergleich: Das Geflecht ist meistens aus 2 mm Draht gefertigt. Zum Einweben liegt die ideale Dicke um 1 mm herum.
Ähnliches gilt für die Dimension der Rohre. Die werden in Zoll‑Abmessungen geliefert. 1 Zoll für niedere Zäune als Pfosten oder Streben. 1 ½ Zoll für normale Pfosten. Zum Befestigen von Toren kann es auch bis 2 Zoll oder darüber gehen. Beim Rohr zählt der Außendurchmesser, bei den Deckeln derjenige innen. Also passt ein 2‑Zoll‑Deckel stets auf ein 2‑Zoll‑Rohr.

Selbstverständlich kann Maschendraht auch an T‑Profilen oder Holzpfosten angebracht sein. Und alles ist auch „in Grün“ lieferbar.
Gelegentlich werde ich den Bau eines komplett neuen Zaunes hier einstellen. Vor allem das Setzen von stabil in gerader Reihe stehenden Pfosten in verschiedenen Untergründen, Arten und Materialien ist nicht bloß eine Bagatelle. Falls Sie etwas in dieser Richtung planen, bitte melden. Ich helfe gerne und ein echtes Beispiel mit echten Bildern ist meistens viel verständlicher als eine bloße „Trockenübung.“



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